Bevorratung von Lebensmitteln und Trinkwasser

BBK Bund warnt vor Engpass

Bevorratung von Lebensmitteln und Trinkwasser
Bevorratung von Lebensmitteln und Trinkwasser

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastropenhilfe wird auf ihrem Internetauftritt zum Thema Krisenvorsorge sehr deutlich. Auszug aus https://www.bbk.bund.de:

„…Alle wichtigen Verbrauchsgüter werden über ein gut funktionierendes Verteilersystem zum Einzelhandel transportiert. Aber dieses System ist auch störanfällig. Schon verschneite oder vereiste Straßen können kleine Ortschaften von der Lebensmittelversorgung abschneiden. Bei der Flutkatastrophe an der Oder waren durch das Hochwasser ganze Regionen betroffen.

Jeder Haushalt sollte sich für alle Fälle einen Vorrat anlegen, der für ein bis zwei Wochen ausreicht und aus Lebensmitteln und Getränken besteht, die auch ohne Kühlung länger lagerfähig sind. Bedenken Sie auch, dass Sie Lebensmittel bevorraten, die im Notfall auch kalt gegessen werden können.

Bei Katastrophen, besonders in einem Verteidigungsfall, muss auch mit einer Störung der Wasserversorgung oder sogar mit einer Verseuchung des Trinkwassers gerechnet werden. Deshalb gehört zu jedem Notvorrat unbedingt eine ausreichende Menge Flüssigkeit. Zur Deckung dieses Bedarfs eignen sich Mineralwasser, Fruchtsäfte oder sonstige länger lagerfähige Getränke…“

Quelle: BBK Bund


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